
Grundsätzlich ist in der Schwangerschaft eine Behandlung mit Kräutern und oder Akupunktur möglich. Sie wird oft begleitend eingesetzt.
Vor der Geburt konzentriert sich die Behandlung vor allem auf den harmonischen Fluss des Qi und auf die Vorbereitung auf die Geburt.
Auch Fehllagen des Fötus können durch Akupunktur und Moxibustion gewendet werden.
Wenn es so weit ist und das Kind zur Welt kommen sollte, kann man die Geburt mittels spezifischen Akupunkturpunkten einleiten.
Nach der Geburt baut man gerne auf (in Form von Kräutern, Kraftsuppen), da postpartale Symptome wie Depressionen, Erschöpfung usw. oft durch einen Mangel an Energie/Blut verursacht werden.

Kinder sind bei mir in der Praxis sehr willkommen. Im Allgemeinen sprechen Kinder sehr schnell und gut auf die Chinesische Medizin an.
Je nach Alter und Verhalten des Kindes verwende ich Akupunktur, Kräuter (als Tropfen oder Spagyrik) und oder Kindertuina.

Kindertuina ist eine spezielle Massageform, es wird mit feinem Druck auf verschiedenen Orten des Körpers jedoch vor allem an den Händen massiert. Wird ein Kind mit dieser Methode behandelt, ist Regelmäßigkeit sehr wichtig.
Oft kann mit einer Ernährungsumstellung schon viel erreicht werden.